Kommandowagen

Ausstattung u.a.

  • 2 Handsprechfunkgeräte
  • 2 Handlampen L2000 LED
  • Pulverlöscher 6kg ABC
  • Pressluftatmer
  • Erste-Hilfe-Material
  • Fernglas
  • Simultantest 1-3, Leitsubstanzen
  • Digitalkamera
  • Einsatzunterlagen
  • Verkehrssicherungsmaterial

Technische Daten

Baujahr 2004
Hubraum 2700 ccm
Motorleistung 130kW (176 PS)
Höchstgeschwindigkeit --
Maße (L|B|H) --
Fahrgestell Mercedes Benz E 270 CDi
Aufbauhersteller Lang und Walser / eigen
zul. Gesamtgewicht 2.400kg

Allgemeine Informationen

Typ KdoW
Fahrzeuggruppe Einsatzleitfahrzeuge
Besatzung 1/1/2
Funkrufname Florian Weingarten 10
Gesamteinsätze 2256

Fahrzeugbeschreibung

Der Kommandowagen ist das Führungsfahrzeug des Einsatzleiters vom Dienst, in der Regel der Kommandant oder einer seiner Stellvertreter.
Der KdoW rückt bei jedem Einsatz als erstes Fahrzeug aus und ermöglicht dem Einsatzleiter eine schnelle Erkundung der Einsatzstelle, um so den eintreffenden Fahrzeugen des Lösch- oder Hilfeleistungszuges sofort deren Aufgaben zuweisen zu können.

Einsatzstatistiken

Letzte Einsätze

Stichwort Einsatzart Alarmzeit Kurzbericht
B2 Alarm durch Brandmeldeanlage (Fehlalarm) 2019-01-15 14:11:00 Brandmeldealarm in einer Hochschule. Erkundung ergab keinen Auslösegrund. Anlage zurück gestellt. [mehr]
S1 Türöffnung 2019-01-15 09:54:00 Türöffnung. Einsatzfahrt konnte abgebrochen werden. [mehr]
B2 Alarm durch Brandmeldeanlage (Tatsächlicher Alarm) 2019-01-14 12:09:00 Auslösung der Brandmeldeanlage in einem Wohnheim. Die Auslösung wurde von einem Kochtopf mit Wasserdampf verursacht. Rückstellen der Anlage. Keine weiteren Maßnahmen notwendig. [mehr]
B3 Alarm durch Brandmeldeanlage (Fehlalarm) 2019-01-12 17:42:00 Brandmeldealarm in einem öffentlichen Gebäude in Ravensburg. Anforderung der Drehleiter aus Weingarten, da die Drehleiter der örtlichen Wehr bereits bei einem Einsatz gebunden war. Einsatzfahrt konnte aber abgebrochen werden, da Fehlalarm. [mehr]
T0 Sonstiger Einsatz 2019-01-11 15:45:00 Erkundung einer Halle mit 20 cm Schneedecke auf dem Dach. Nach Erkundung vor Ort konnte aus Sicht der Feuerwehr keine Statik-Gefahr ausgemacht werden. [mehr]